Eigenverbrauch

Photovoltaikanlagen werden heute nur noch mit der Einmalvergütung gefördert, die etwa 30 % der Investitionskosten deckt. Aber auch so lohnt sich eine eigene Solaranlage fast immer, denn Solarstrom vom eigenen Dach ist billiger als der vom öffentlichen Netz bezogene Strom. Zu beachten ist aber, dass der ans Netz abgegebene Strom meist zu einem sehr tiefen Tarif vergütet wird mehr. Das bedeutet: Je höher der Eigenverbrauch, desto rentabler ist die Solaranlage.

Ab 2018 wird es noch einfacher als bisher, Eigenverbrauchsgemeinschaften zu bilden. Nicht nur Mehrfamilienhäuser, sondern auch mehrere aneinander grenzende Grundstücke können sich zusammenschliessen und gegenüber dem Energieversorger als ein Kunde auftreten.

3 Schritte zu einem hohen Eigenverbrauch:

  • Korrekte Dimensionierung der Photovoltaikanlage: 20-30 % Eigenverbrauchsanteil
  • Stromverbrauch wird auf Produktion abgestimmt, z.B. Wärmepumpen: 30-50% Eigenverbrauchsanteil
  • Installation eines Batteriespeichers: über 50% Eigenverbrauchsanteil

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