Erfahrungsberichte

Siehe auch Erfahrungsberichte unter Solarwärme. mehr

Vorzeigebeispiel für den Hausbau im 21. Jahrhundert

Im Jahr 2000 wurde in Untersiggenthal ein Haus gebaut, das sich besonders durch seine grosse Solarstromanlage auszeichnet. Die Anlage mit einer Leistung von 11,7 kWp deckt die gesamte, nach Süden ausgerichtete Dachfläche ab. mehr

Strom vom eigenen Dach

„Wir sind stolz, selber Strom zu produzieren“, erzählt Christian Matti. Im Moment rechne sich die Photovoltaikanlage auf ihrem Reiheneinfamilienhaus im bernerischen Mühlethurnen zwar nicht. Denn sie stehe wohl noch längere Zeit auf der Warteliste für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV). Doch Matti beobachtet die Situation gelassen: „Wir hätten die Anlage auch ohne KEV gebaut. Wir wollten unseren Beitrag zu einer sauberen Energieversorgung leisten.“ Eine Überlegung von Claire und Christian Matti war, dass sie mit der PV-Anlage den Strom für ihre Wärmepumpe bereitstellen können.

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Anlage und Dach in einem. Unauffällige Integration

Kann eine Solarstromanlage unauffällig in ein Gebäude integriert werden, gibt dies möglicherweise auch den Ausschlag dafür, dass Hausbesitzer sich für Solarstrom entscheiden. Am Chemin de Florency in Lausanne wurde eine Anlage installiert, die im gleichen Zug das Dach. Und der Eigentümer konnte mit dem Bau der Anlage die Kosten für die Dachsanierung merklich senken. mehr

Ein blaues Wunder am Munot
Über 80 Prozent des Schweizer Häuserbestandes sind vor 1990 gebaut worden und energetisch meist in schlechtem Zustand. Die zeitgemässe Erneuerung einer alten Liegenschaft kostet viel Geld. Eine grosse Aufgabe für eine junge Familie. Die Raschles in Schaffhausen hat sie angepackt.
Daniel (37) und Nicole Raschle (36) konnten 2006 das Einfamilienhaus aus Familienbesitz übernehmen. Die Grossmutter, alleinige Bewohnerin der Liegenschaft, wollte Platz machen für die junge Familie und zog in eine kleine Wohnung um; eine schöne Geste. «Wer ein Haus aus der Familie übernimmt, trägt immer auch Verantwortung, das Erbe zu erhalten», sagt Daniel Raschle. Doch alte Liegenschaften erfordern Investitionen, will man es wieder für die nächsten Jahrzehnte «fitmachen».
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